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Nachdruck der folgenden Pressemitteilungen ist erwünscht und honorarfrei. Belegexemplare erbeten an

IFEG - Institut für europäische Glücksforschung
A-1020 Wien, Lessinggasse 21
e-Mail: info@laszlo.at

Quellen- und Rückfragenhinweis:

Dr. Herbert Laszlo
Schriftführer
IFEG - Institut für europäische Glücksforschung

A-1020 Wien, Lessinggasse 21
Tel. +431 213 22+0, Fax +200
Mail: info@laszlo.at
URL: www.optimalchallenge.com

 

2008-10-24

Für die Bücherredaktion

Glück und Gewerbe

Wirtschaften besteht darin, Menschen glücklich zu machen. Das ist die gute Botschaft des Symposion 2008 des IFEG - Institut für europäische Glücksforschung, das am 24. Oktober 2008 in Spillern, Niederösterreich, stattfand. Erstmals gibt es alle Referate dieser Veranstaltung auch als Buch zu kaufen.

Verblüffende Wege zum Glück zeigen die Gewerbetreibenden, die das Glücklichmachen als Gegenstand ihrer Beratung betreiben.

Majda Moser hilft Menschen, ihre Gefühle zu entwickeln. Sie bedient sich dabei der Bionenergetik, einer Technik, die auf den Österreicher Wilhelm Reich und seinen Schüler Alexander Lowen zurückgeht und darin besteht, körperliche Verspannungen zu lösen und damit emotionelle Spannungen zu beseitigen.

Petra Monika Ruschp geht ebenfalls den Weg über den Körper, um die Seele zu erreichen.  Durch  "Rauf- und Kuschelparties" sollen nicht nur körperliche Barrieren, sondern auch seelische Fesseln gelöst werden.

Dieter W. Hellepart geht von der These der europäischen Glücksforschung aus, dass Arbeit glücklich machen kann und soll. Er weist in seinen Beratungen und Seminaren den Weg zu einem Berufsleben, das nicht nur als Ausgleich für Leiden Geld bringt, das dann wiederum für Freuden ausgegeben wird, sondern das schon von sich aus durch optimale Beanspruchung glücklich macht. Er richtet sich sowohl an die Chefs, als auch an deren Untergebene.

Dr. Herbert Laszlo berichtet über die jüngsten Entwicklungen der Glücksforschung in Beziehung auf die Wirtschaft. Seine Definition für Wirtschaft wird sicherlich Diskussionen auslösen: "Wirtschaft ist die Resultierende der Bestrebungen aller Menschen nach Glück." Also nicht geheimnisvolle "Spekulanten" bewegen die Wirtschaft, sondern wir alle - weil wir glücklich sein und bleiben wollen.

Herbert Laszlo (Herausgeber): Glück und Gewerbe, IFEG S ymposion 2008, Berichtsband, Verlag Infothek, Wien 2008, 4,40 Euro [A] bzw. 4,28 Euro [D], ISBN 978-3-902346-37-7

 

 

 

2008-10-01

Für die

+ Lebenshilfe-Redaktion

+ Terminkalender-Redaktion

+ Lokalredaktion Niederösterreich

 

 

 

Glücksforscher tagen öffentlich

 

Nicht hinter verschlossenen Türen, sondern bei freiem Eintritt hält das IFEG – Institut für europäische Glücksforschung am Freitag, 24. Oktober 2008 von 14 bis 18 Uhr im Gemeindezentrum Spillern sein diesjähriges Symposion ab. Thema ist diesmal das Verhältnis von Glück und Gewerbe.

 

Aktuell wird dieses bereits vor einem Jahr festgelegten Thema durch ein Wochenmagazin, das am 15. September das Gewerbe der Lebens- und Soziaberater als „das faule Geschäft der Lebenshilfe-Ratgeber“ kritisierte. In Spillern wird es neben konkreten Angeboten auch um den wissenschaftlichen Hintergrund des Glücklichseins und seiner Erforschung gehen.

 

„Glückszentrum“ Spillern

 

Mit den IFEG-Symposien, die 2007 und 2008 in Spillern eine Heimat gefunden haben, ist dieser niederösterreichische Ort zu einem Zentrum der Glücksforschung geworden. Die Lage an der Schnellbahn macht ihn von Wien aus im Halb-Stunden-Takt leicht erreichbar, wenn man nicht überhaupt über die Nordautobahn anreist.

 

IFEG-Symposien werden seit 2004 veranstaltet. Vor Spillern  fanden sie in Mailberg, Brünn und zweimal in Wien (Ringturm und Haus des Sports) statt. Das Generalthema wird von Jahr zu Jahr an aktuelle Partner und Ereignisse angepasst. + + +

 

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