IFEG - Institut für europäische Glücksforschung

>>OBSERVER<<-Haus, A-1020 Wien, Lessinggasse 21 ZVR-Zahl 224 520 939  

Tel. 213 220, Fax 213 22 200, Vorw. Inl. 01, Ausl. +431, Mail: info@laszlo.at
 

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Privatuniversität für Glücksforschung in Gründung

 

Michael G. Reichl

Projektleitung und Koordination

 

3102 St. Pölten, Innere Stadt, PF 12                                              Tel.: 00431 213 22*0,   0043(0)650 50 777 12

 

  

Einladung

zu einem Informationsabend zum Thema 

 

 

 „WEGE zum GLÜCK“

 

Viele reden vom "Glücklichsein", aber hier erfahren Sie die aktuellen Ergebnisse der Glücksforschung.
Der Informationsabend richtet sich an Menschen, die für das Glück anderer verantwortlich sind:

- in der Familie als Eltern und Partner
- im Geschäftsleben als Chefs oder Betriebsräte
- im Unterricht als Lehrerinnen und Lehrer.

 

Inhalt 

 

 

 

Veranstalter:   reichl-projects  „Machen Sie Ihr Anliegen zu unserem Projekt“ 

Vortragende:  Dr. Herbert LASZLO,  Glücksforscher  und  Buchautor
                        Michael  G. REICHL,  Kommunikationstrainer  und  Buchautor

Termin:            Donnerstag, 24.  Mai 2007 , 18:30 bis  21:30 Uhr,
                        Saalöffnung und Begrüßungsgetränk:  18:00 Uhr.

Ort:                 >>OBSERVER<< Haus, Lessinggasse 21, 1020 Wien.

Beitrag:

€ 65,-  + 20 % UST    inklusive   "Das große Buch vom Glücklichsein“

zahlbar : CA/Bank Austria, BLZ:  12.000, Kontonummer : 51414776802 „KW: Wege zum Glück“

Anmeldung per Antwortmail

 

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und versprechen größtmöglichen Nutzen für Sie.

 

Dr. Herbert Laszlo                                Michael G. Reichl
Vortragender                                        Vortragender und Projektleiter 

Partner:                   

Textfeld:  

 

ASB – Akademie für Entwicklung des Dienstleistungsbusiness in Südosteuropa

 

 

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Privatuniversität für Glücksforschung in Gründung

Michael G. Reichl

Projektleitung und Koordination

 

3102 St. Pölten, Innere Stadt, PF 12                                                   Tel.: 00431 213 22*0, 0043(0)650 50 777 12

 

 

 

Allgemeines Informationsblatt

 

Aus folgenden Überlegungen gibt es das Bestreben  eine Privatuniversität für Glücksforschung zu gründen:

 

1. Es gibt weltweit noch keine derartige Universität.

2. Der jahrzehntelange Widerstand der etablierten Wissenschaften wie Philosophie, Psychologie, Theologie, Soziologie, Nationalökonomie, Politikwissenschaft, Rechtswissenschaft und Gehirnforschung gegen eine eigene, bereichsübergreifende „Glücksforschung“ ist im Schwinden, da sich - wie Matthias Horx in seinem Trendreport 2007 feststellt - der Wunsch nach einem glücklichen Leben in immer breiteren Kreisen der Bevölkerung durchsetzt.

3. Österreich verfügt mit dem Glücksforscher Dr. Herbert Laszlo, der sich seit 1957, also 50 Jahre, mit diesem Thema beschäftigt, über einen Fachmann, der als Dr. juris nicht an eines der genannten Fachgebiete gebunden ist, sondern bereichsübergreifend als Integrationsfigur wirken kann und will.

 

Dabei soll nicht verschwiegen werden, dass die langjährigen Widerstände nicht bei allen Personen und nicht in allen Bereichen schwinden. Es ist erst zehn Jahre her, dass Martin E.P. Seligman als Präsident der American Psychological Association (APA) den Psychologen „erlaubt“ hat, sich mit der bis dahin als „unwissenschaftlich“ verpönten „positiven Psychologie“ des Glücklichseins zu befassen. Immerhin konnten fast im ganzen 20. Jahrhundert wissenschaftliche Wörterbücher der Psychologie ohne das Stichwort „Glück“ erscheinen! So etwas wirkt natürlich auch heute nach, wenn auch mit abnehmender Intensität.

 

Kurze Einführung in die wissenschaftliche Glücksforschung

 

Die wissenschaftliche Befassung mit dem Phänomen „Glück“ ist in den traditionellen Wissenschaften auf verschiedene Disziplinen verteilt.

 

Federführend war die Soziologie, die seit den Zwanzigerjahren des 20. Jahrhunderts durch Umfragen zu ermitteln versucht, für wie glücklich sich Menschen in bestimmten sozialen und geographischen Verhältnissen halten. Aktuelles Produkt dieses Bemühens ist der Eurobarometer Survey der EU. Diese Bemühungen, die in der Soziologie als „Glücksmessung“ bezeichnet werden, haben den Nachteil, der allen Teil-Bemühungen um das Glück gemeinsam ist: Sie messen nur Teilbereiche des Problems. So können Umfragen als „Korrelationsmethoden“ nur Korrelationen darstellen, während Politiker nach Kausalitäten fragen. Konkret: Die Politik will wissen, warum Dänen laut Eurobarometer glücklicher sind als Österreicher, ob ein Österreicher also glücklicher wird, wenn er nach Dänemark übersiedelt, oder ob er dann lediglich den Glücks-Durchschnitt der Dänen drückt. Diese Frage kann die Soziologie nicht beantworten.

 

 

 

 

Die Psychologie hat sich bis 1998 auf die Heilung psychischer Störungen konzentriert. Seligman spricht bildhaft davon, Menschen „von minus 5 auf null zu bringen“. Mit der von ihm eingeführten positiven Psychologie wird den Psychologinnen und Psychologen erstmals offiziell „erlaubt“,  Menschen, die an sich gesund, also auf dem Niveau „null“, sind, auf ein Niveau von plus fünf anzuheben. Auch diese „Erlaubnis“ hat nur begrenzte Wirkung auf Menschen, die ihr ganzes bisheriges Leben lang Glück als unwissenschaftlich abgelehnt haben. Ferner handelt es sich auch hier nur um einen Teilbereich des Glücks-Problems.

 

Die Nationalökonomie hat sich seit dem Utilitarismus von Jeremy Bentham („das größte Glück der größten Zahl“ als politisches Ziel,) mit Glück befasst - leider mit sehr begrenztem Erfolg. Jüngste Umfragen ergeben nur eine sehr begrenzte Korrelation zwischen Glückserlebnissen und wirtschaftlichem Wohlstand. Trotzdem ist auch dieser Bereich in einer umfassenden Glücksforschung zu berücksichtigen, weil ansonsten der erst kürzlich von Mathias Binswanger in einem Buch beschriebene Effekt der „Tretmühlen des Glücks“ entsteht.

 

Die christliche Theologie hat jahrelang ein zwiespältiges Verhältnis zum irdischen Glück gepflegt. Erst in den letzten Jahren hat man sich erinnert, dass der Kirchenvater Augustinus zu den Philosophen des Glücks zählt und dass sowohl er, als auch Thomas von Aquin das Streben nach Glück als gottgewollt und natürlich bezeichnet haben. Die umfassende Glücksforschung setzt sich auch mit diesen Fragen auseinander.

 

Aus dieser Aufzählung, der noch weiter Gebiete der traditionellen Wissenschaften hinzugefügt werden können, zeigt sich, dass eine übergreifende, wissenschaftlich seriöse Glücksforschung unverzichtbar ist. Dabei sind auch jene Gebiete zu erwähnen, die sich selbst nicht als Wissenschaften definieren:

 

Die Philosophie ist seit den Hedonikern des antiken Griechenland mit den Fragen des Glücks befasst. Zu nennen sind Aristoteles und Epikur, die unterschiedliche Ansätze zur Behandlung des Problems vertreten. Der Versuch, die Glücksforschung allein der Philosophie zuzuordnen, führt sich aber schon anhand der jahrtausendelangen Unfähigkeit der Philosophen ad absurdum, die Menschheit dauerhaft glücklich zu machen.

 

Dasselbe gilt für die Medizin. Hier gilt - wie in der Psychologie - die Lehrmeinung des Epikur, Menschen seien glücklich, wenn sie nicht leiden. Das führt zu - oft leidvollen - Heilungsversuchen, die fallweise jene Menschen, bei denen die Krankheit ein Teil ihres Lebenskonzepts ist, zwar gesund, aber keineswegs immer glücklich machen. Die Haltung der Medizin spiegelt sich in der Definition der Gesundheit durch die Weltgesundheitsorganisation WHO: Völliges körperliches und geistiges Wohlbefinden. Der sich daraus ergebende Schluss: „Wenn du gesund bist, aber nicht glücklich, gehe zum Psychiater“, wird nicht von allen Menschen begrüßt. Auch hier kann erst eine übergeordnete Glücksforschung als anerkannte Wissenschaft Abhilfe schaffen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Alle hier genannten Gebiete - und noch viele mehr - befassen sich mit der Frage, was Menschen glücklich macht. Nur eine übergreifende Glücksforschung kann diese Bemühungen auf einen Nenner bringen.

 

Speziell zu erwähnen sind in diesem Zusammenhang noch die biomedizinische Technologie, die an der Donau-Universität Krems gelehrt und erforscht wird, mit besonderem Schwergewicht auf das so genannte „Biofeedback“, das in der Glücksforschung eine besondere Rolle spielen könnte, und die darstellende Kunst mit besonderem Augenmerk auf körpersprachlichen Ausdruck  der Zustände der Belastbarkeit und der Belastung (Stress, Langeweile).

 

Studiengänge

 

 

Die geplante Privatuniversität für Glücksforschung sieht folgende Studiengänge vor:

 

1. Life Management: Berufsmäßige Gestaltung eines glücklichen Lebens.

 

1. Studienabschnitt: Happiness Trainer. Baccalaureat. AbsolventInnen sollen in der Lage sein, in der  Tourismus- und Wellness-Branche die Belastbarkeit von Gästen zu erkennen und entsprechende Programme für Einzelpersonen und Gruppen zu erstellen. Einsatz auch in der Präventivmedizin als Assistenz von Ärzten.

2. Studienabschnitt: Happiness Coach. Magisterium. AbsolventInnen sollen in der Lage sein, in Unternehmen für glückliches Arbeiten zu sorgen. Eignung sowohl im Personal Management, als auch als Führungskräfte.

3. Studienabschnitt: Happiness Designer. Doktorat. AbsolventInnen sollen in der Lage sein, in Unternehmen, aber auch in der Touristik Organisationsformen zu schaffen, in denen Menschen glücklich sind.

 

 

 

2. Glücksforschung: Weiterentwicklung der Glücksforschung und Ausbildung von GlücksforscherInnen.

 

1. Studienabschnitt: Geschichte. Baccalaureat. Historische Aufarbeitung der bisherigen Entwicklungen des Glücks-Problems in den verschiedenen Bereichen der etablierten Wissenschaften, aber auch in Randgebieten wie Yoga oder Schamanismus….

2. Studienabschnitt: Biomedizinische Technologie. Magister. Theoretische und experimentelle Erforschung der verfügbaren technischen Mittel zur Erarbeitung „harter Facts“ über Glückszustände der Menschen.

3. Studienabschnitt: Lehre und Beratung. Doktorat. Dieser Studienabschnitt ist der Frage gewidmet, wie man das Glücklichsein beratend und lehrend fördern kann. AbsolventInnen sollen in der Lage sein, auf allen Ebenen der Politik und des Alltags als hochwertige BeraterInnen und Lehrpersonen tätig zu sein.

 

Wirtschaftliche Überlegungen

 

Die Privatuniversität für Glücksforschung hat neben ihrer wissenschaftlichen Zielsetzung auch sehr ambitionierte wirtschaftliche Visionen:

 

1. Schon die Gründung wird weltweite Publizität für die Region bringen, wovon auch der Tourismus profitieren wird. Schlagwort dazu wäre „Happiness Valley“, das Tal des Glücklichseins, auch im Urlaub.

 

2. Der Studienbetrieb wird neben den Studiengebühren auch zusätzliche Übernachtungen durch Studierende und Lehrpersonen bringen. Die Studiengebühren werden sowohl von den Studierenden, als auch von deren Eltern und Arbeitgebern aufgebracht, weil die Berufsaussichten - schon als Glückstrainer an den schönsten Ferienorten der Welt - erfahrungsgemäß attraktiv sein sollten.

 

3. Der Einsatz von Absolventinnen und Absolventen in der Wirtschaft wird die Wirtschaftskraft Österreichs fördern, denn erfahrungsgemäß leisten glückliche Arbeitskräfte sowohl qualitativ, als auch quantitativ mehr als frustrierte. Das ist eine Maßnahme zur Förderung der Produktivität, gegen die auch Gewerkschaften nichts haben können.

 

 

 

 

Michael G. Reichl

Projektleitung und Koordination www.optimalchallenge.com

 

Dr. Herbert Laszlo

Glücksforscher www.laszlo.at

 

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